Auf der Haut entstehen im Laufe des Lebens die verschiedensten Flecken, unterschiedlich in Form, Farbe und Größe. Zu den bekanntesten Hautflecken zählen Sommersprossen (Epheliden). Es handelt sich dabei um kleine braune Flecken, die im Sommer auftreten und im Winter wieder von selbst verschwinden. War der Aufenthalt in der Sommersonne zu intensiv, kommt es zu braunen Flecken, die lebenslang in gleicher Form und Farbe sichtbar bleiben – die Sonnenbrandflecken (Lentigines). Wenige Menschen haben schon von Geburt an einzelne größere Muttermale, man spricht dann von angeborenen Pigmentmalen. Bis ins hohe Alter entwickelt die Haut die unterschiedlichsten Flecken, die in ihrer Fülle in dieser Gesundheitsleitlinie nicht im Einzelnen vorgestellt werden können. Auch Hautkrebs kann unterschiedliche Farben und Formen annehmen und an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten. Allen Hautkrebsarten ist gemeinsam, dass die ultraviolette Strahlung – sowohl die natürliche der Sonne als auch die künstliche aus dem Solarium – den Hauptrisikofaktor darstellt. Doch auch andere Faktoren wie die erbliche Veranlagung spielen eine Rolle. Die pathologische Gewebeuntersuchung von operativ gewonnenen Gewebepräparaten ist nach wie vor die sicherste diagnostische Methode gutartiges vom bösartigen Gewebe zu differenzieren.Wenn jedoch chirurgische Interventionen im Gesichtsbereich nicht adäquat durchgeführt werden, kann es häufig zu folgenschwerer ästhetischer Beeinträchtigung aber auch zu funktionellen Störungen im Gesicht kommen. Demzufolge sollten Gesichtsoperationen von Spezialisten wie Gesichtschirurgen mit detaillierten Kenntnissen in Gesichtsanatomie, -physiologie und – funktion aber auch ausbildungsbedingt detaillierten Kenntnissen im Umgang mit plastisch-chirurgischen Operationsverfahren durchgeführt werden.

 

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